Guten Appetit

Chilischoten: Es ist Erntezeit

Ich wette, es ist einer der schärfsten Teller der Welt.

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Sie war auf Hawaii

Sie war auf Hawaii! Schau, was sie mir mitgebracht hat. LOST-Sand, das LOST Magazin, Seife und Creme auf Kokosöl-Basis und viele andere wundervolle Dinge. Ich habe mich riesig gefreut. Das gemeinsame Sichten der Fotos war toll!

Ich bin sehr froh, dass sie nicht die Oceanic Airline genommen hat. Dass sie so schnell wieder da war, grenzt auch einem Wunder, denn wer einmal im LOST Universum steckt, kommt in der Regel so schnell nicht wieder. Namaste und noch mal Danke für die schönen Sachen.

Der Lack ist noch lange nicht ab

Katze in der Sonne

Katzen lieben Sonne und Entspannung. Noch besser, wenn sich beides kombinieren lässt. Sie sonnt sich auf der heißen Haube eines Autos und lässt sich kaum anmerken, dass sie schwer beschäftigt ist. Die Katze scheint sich öfter diese Auszeit zu gönnen – es wirkt geradezu professionell posiert. Übrigens, wenn Katzen entspannt sich, fahren sie ihre Kralle nicht aus. Der Lack scheint hier noch lange nicht ab. Doch eine Autowäsche konnte der tolle Wagen vertragen. Eine liebevolle Politur wäre  doch auch viel exklusiver für die Katze. Natürlich denken wir nur an die Katze!

Tutku Mosaik Kekse

Tutku Kekse

Bitterschokoladen-Creme mit Mosaik Biscuit oder auch Tutku vom Hersteller Eti. Diese Kekse habe ich im Supermarkt entdeckt und bin begeistert. Sie sind sehr hübsch. Eine andere Variante des Keks ist die Invertierte, also heller Keks mit dunklen Streifen und Cremefüllung. Im 1:1 Vergleich schmecken mir die helleren Kekse besser, doch klasse sind beide Sorten.

Wolkenformationen: Vanilla Sky

Vanilla Sky

Vanilla Sky pink

Wolkenformation Sonnenuntergang

Diese Wolkenformation hat eine gute Freundin von mir festgehalten. Von Vanilla Sky bis zum atmosphärischen Sonnenuntergang. Ich liebe Vanilla Sky. Vielleicht, weil wir ihn hier nicht allzu oft zu Gesicht bekommen.

Rheinufer

Rhein ist im Sommer ausgetrocknet

Bei den hohen Spitzen-Temperaturen der letzten Woche hat das Rheinufer ordentlich gelitten. Es ist gut für die Natur, dass der Sommer eine kleine Pause einlegt und etwas Regen mit sich bringt.

Vegetarische Chili Tortilla

Um den Schärfegrad der selbstgezüchteten Chilis richtig einschätzen zu können, habe ich Heute ein Testmenü für den großen Run gekocht. Auf dem Speiseplan steht eine vegetarische Chili Tortilla.

Was ist drin:

  • gute Menge Kartoffeln (Drillinge in diesem Fall)
  • 1 Zucchini
  • Chilis
  • 6 kleine aromatische Tomaten
  • ein wenig junger Blatt-Spinat
  • 6 Eier von glücklicheren Hühnern
  • halbes Bund Schnittlauch
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • 1 Knoblauch-Zehe

Chili Tortilla Zutaten

Kartoffeln gut waschen. Anschließend die Kartoffeln mit Öl in der Pfanne goldgelb braten. Das dauert ca. 15 Minuten. Zucchini in gewünschte Form schneiden. Ich habe das Kerngehäuse entfernt und sie in Streifen geschnitten. Nach einer Weile Knoblauch zu den Kartoffeln geben. Hitze etwas reduzieren, da sonst der Knoblauch bitter wird. Eine kleine Priese Salz hinzu.

Jetzt kommt unser Hauptakteur ins Spiel: Die Chili-Schoten. Gut waschen und entkernen. Auch sie in Streifen schneiden. Hände anschließend gut waschen.

Die Eier verquirlen und mit Salz würzen.
Kräuter hacken. Spinat schneiden.

Kartoffeln in eine eingefettete Form geben. Zucchini, Tomaten, Kräuter, Frühlingszwiebeln und Spinat gesellen sich nun dazu. Am Ende kommen die verquirlten Eier über alles. Jetzt geht es für etwa 20-25 Minuten in den auf 180 Grad vorgeheizten Ofen.

Chili Tortilla: Ab in den Ofen

Wenn die Chili-Tortilla gut gelbgold geworden ist, ist sie fertig. Am besten etwas warten bis sie sich leicht abkühl. Lauwarm schmeckt die vegetarische Chili Tortilla am Besten. Ich habe sie mit Salat zusammen serviert.

Vegetarische Chili Tortilla

Fazit: Die Tortilla ist sehr feurig, aber delikat. Beim nächsten Mal werde ich die Menge der Chili-Schoten leicht reduzieren und besonders beim Zuschneiden der Chilis Handschuhe tragen. Auch Stunden später brennen die Scharfmacher nach einigen Händewäschen noch nach. Vorsicht mit den Augen!

Kirmes in Düsseldorf

Rhein-Kirmes

Die Kirmes ist im Dorf. Dieses Jahr ist sie um einen Tag verlängert worden. Gestern war bereits das große Feuerwerk. Je nachdem wie der Wind steht kann man die Kirmes kilometerweit hören. Ich finde das sehr angenehm.

Die Kirmes-Beteiber leisten Unvorstellbares. Der Auf- und Abbau der Fahrgeschäfte gleicht einem Wunder. Unter Zeitdruck wird gewerkelt was das Zeug hält. Die Sicherheit jedes einzelnen Fahrgeschäftes hat Priorität. In diesem Jahr wurden die Betreiber zumindest in den ersten Tagen mit Sommerwetter belohnt. Der Besucherandrang ist bei sommerlichen Temperaturen groß.

Das Foto oben zeigt das alte Riesenrad. In diesem Jahr wurde es durch ein Neues, noch größeres ersetzt. Ich stehe eher auf Achterbahnen, Wildwasserbahnen und optische Täuschungen. Als Kind war ich vernarrt in Zuckerwatte und Geisterbahnen. Alles konnte sich nicht schnell genug in alle Richtungen drehen. Schon erstaunlich, wie sich die Zeiten ändern.

Eine Kirmes-Erfahrung wird mir wohl in ewiger Erinnerung bleiben. Stelle dir ein Art Geisterbahn vor, die du auf deinen eigenen Füßen begehst. Ich war in etwa 9 Jahre alt. Anfangs war alles noch Bestens. Figuren, Gelächter, Sirenen und Lichter brachten die nötige Spannung. Nach ein, zwei Minuten gelangte meine Besuchergruppe in einen quadratischen Raum. An den Seiten gab es Geländer. Ich kann mich noch gut erinnern, dass ich mich gefragt habe, wozu sie da sind. Träumend genoss ich den Spuk, der sich thematisch sehr viel mit Sirenen befasst hat. Plötlich bebte der Boden. Rauch stieg auf. In mir wuchs Angst und ich klammerte mich am nächsten Körper fest, den ich zu fassen bekam. Erdbeben!
Geschockt von den Erlebnissen taumelte ich nach draußen in die vermeitlich heile Welt. Der Kirmesbesuch nahm ein frühes Ende und ich wurde weinend im Auto nach Hause chauffiert. Guselig, findest du nicht auch?

Chiliplantage 2.0

Chilischoten suchen Rezepte

Die Chiliplantage im Büro läuft auf Hochtouren. Jetzt wird es Zeit: Rezepte für das “Rotes Teufele” werden gesucht, damit die kleinen Scharfmacher nun auch auf dem Tisch landen. Im Laufe der Zeit habe ich die kleinen roten Schoten ins Herz geschlossen. Der Speiseplan ist sichtlich schärfer geworden und die Experimentierfreude wächst stetig.

Beim ernten von Chilis sowie insbesondere ihrer Zubereitung ist Vorsicht geboten. Finger weg von Augen, Nase und Schleimhäuten, denn das brennt selbst nach dem Händewaschen mit Seife noch nach (ich spreche aus Erfahrung). Unsere Chilis haben es in sich. Gestern wurde bereits der Wunsch nach einer Chiliplantage 2.0 adressiert.

Einige Chilis werde ich trocknen um Gewürz daraus zu machen.

Chilis müssen nicht immer verkocht werden. Natürlich dürfen auch Rohkost-Gerichte kreiert werden. Mache mit und wir werden gemeinsam über das Abenteuer berichten.

Alter Steinboden entdeckt

Alter Steinboden mit tollem Muster

Steinboden mit Muster

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