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Das Mysteriumsblog
Die Mysteriumsabteilungist ein Blog.
"Wir lieben Recherchen", so der Minister. "Die MA ist unabhängig. Wir sind weder ein Verein noch eine Glaubensgemeinschaft. Wir sind die Minister der MA. Doch mehr wird noch nicht verraten. Geduld ist mehr als eine Tugend."
Der Minister
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Where the wild things are

Bild: www.telegraph.co.uk
Unbekannte Kreaturen faszinieren uns. Das Bild zeit den Regisseur Spike Jonze neben dem Charakter Alexander am Set des Films Where the wild things are. Diese Kreatur ist frei erfunden. Hochachtung an den kreativen Kopf, aus dessen Feder diese Kreatur und die Idee zu ihr stammt.
Alraune

Bild: Jonathan Stenger, www.heilkraeuter.de
Die Geschichte der Alraune bzw. ihrer Wurzel reicht weit zurück. Im alten Babylon fand das Wurzelgewächs breits ca. 2000 Jahre vor Christus Anwednung als Heil- und Schmerzmittel. Später fand die Alraune auch in Ägypten großen Anklang. Ihrer Wurzel wurden Zauberkräfte nachgesagt, wahrscheinlich, so die Vermutungen, da ihre Gestalt den Menschen ähnelt. Es wurde sogar behauptet, dass die Wurzeln entsetzlich schreien würden und hierdurch die Sammler dem Wahnsinn verfallen, wenn sie die Wurzeln aus dem Boden ziehen.
Eine wahrlich mystische und sagenumwobene Pflanze, die es in sich hat: Die Alraune ist stark giftig. So toxisch, dass sie zu gefährlichen Rauschzuständen führt, die potentiell tödlich verlaufen können. Dennoch diente sie lange Zeit als Grundstoff für diverse Tränke (bspw. Liebestränke). Auch soll die Pflanze in der Lage sein, Verwandlungen und Versteinerungen zu lösen, wie wir es aus Harry Potter kennen.
Im Altertum und Mittelalter wurde sie in kleinen Dosen als Heilmittel eingesetzt. Bis Heute wird sie noch in der Homöopathie verwendet und hierbei vielseitig eingesetzt, zum Beispiel zur Behandlung von Schlafstörungen, Depressionen, Magen-Darm-Beschwerden, etc.. In geringen Mengen, wie sie in solchen Medikamenten beziehbar ist, ist die Alraune ungefährlich und sie werden garantiert keine Ohrenschützer wegen der Schreie der Alraunenwurzel brauchen.
23 Dreiundzwanzig

Bild: Mysteriumsabteilung
Die 23 Dreiundzwanzig hat etwas Geheimnisvolles. Häufig wird sie als Geheimzeichen der Illuminaten gedeutet. Begründer des Illuminatenordens war Adam Weishaupt (Philosoph und Kirchenrechtler, 1748–1830). Die 23 fand sich häufiger bei den Illuminaten. Der Versammlungssaal des Ordens befand sich in der Theresienstraße Nr. 23 (Ingolstadt).
Ist die 23 denn wirklich so mystisch?
Die Quersumme der Dreiundzwanzig ist 5. Sie taucht, wie auch die 23 immer wieder in Romanen auf. Robert Anton Wilsons und Robert Sheas verarbeiteten sie in der Romanreihe Illuminatus. In dieser ordneten sie die 23 und die 5 als Zahlen des Unglücks, in einer selbst erdachten Numerologie, den Illuminaten zu. Darauf gekommen, so die Spekulationen, sind die beiden Autoren durch die Kurzgeschichte 23 Skidoo von William S. Burroughs aus dem Jahr 1967. Der mystische Ruf der 23 und ihrer Quersumme verbreitete sich rasant und fand so auch einen Platz in der Popkultur und in diversen Filmen und Serien.
Wie mystisch die Zahl 23 auch sein mag, eine hohe Anziehungskraft hat sie allemal. Oder haben sie etwa noch nie nach ihr gegoogelt?
Fabelwesen: Meerjungfrau


Bilder: Evelyn 2004, www.sagen.at
Die Minister der Mysteriumsabteilung sind auf eine mumifizierte Meerjungsfrau, oder auch Nixe gestoßen. “Als Kind”, so Minister ML, “war ich fasziniert von Meerjungfrauen und bin es noch bis Heute. So habe ich mir Meerjungfrauen allerdings nicht vorgestellt, also forschte ich weiter nach. Bei meinen Forschungen stieß ich darauf, dass die Abbildungen zwar eine mumifizierte Meerjungfrau zeigen, die jedoch ferner aus einer philippinischen Tradition entspringt. Auf den Philippinen werden aus Fischresten und Affen Meerjungfrauen und Meerungeheuer geschaffen. Die Mumien werden künstlich aus zweierlei Tierarten geschaffen und sind keine historischen Funde.”
Dennoch, so finden wir, sind dies außergewöhnliche Aufnahmen. Die Recherchen laufen weiter.
Fabelwesen: Minotauros

Bild: Emil Alzamora, www.livejournal.com
Monster
Kinder sind sich sicher: Es gibt Monster. Sie wohnen in Schränken, unter Betten und kommen besonders gern, wenn man gerade als Peter Pan ins Nimmerland absinken will um mit Wendy zusammen eiscremeschleckend um den Eifelturm zu fliegen. Monster sind groß, hässlich und gemeingefährlich. Süße Monster kommen nur aus Hollywood. Was ist dran am Mythos Monster? Sind sie eine kindliche Einbildung? Haben sie ein Talent, sich stehts vor der Menschheit zu verstecken oder gar Kräfte auf mysteriöse Weise dement auf die menschliche Psyche einzuwirken? Sind Monster vielleicht nackt und ordentlich, oder warum finden wir morgens keine blauen Haare im Wohnzimmer? Und wo klebt nur der giftgrüne Schleim?






