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"Wir lieben Recherchen", so der Minister. "Die MA ist unabhängig. Wir sind weder ein Verein noch eine Glaubensgemeinschaft. Wir sind die Minister der MA. Doch mehr wird noch nicht verraten. Geduld ist mehr als eine Tugend."

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Artikel-Schlagworte: „Mythos“

Alraune

4. Oktober 2009 angelegt von AT | Keine Kommentare »

Alraune

Bild: Jonathan Stenger, www.heilkraeuter.de

Die Geschichte der Alraune bzw. ihrer Wurzel reicht weit zurück. Im alten Babylon fand das Wurzelgewächs breits ca. 2000 Jahre vor Christus Anwednung als Heil- und Schmerzmittel. Später fand die Alraune auch in Ägypten großen Anklang. Ihrer Wurzel wurden Zauberkräfte nachgesagt, wahrscheinlich, so die Vermutungen, da ihre Gestalt den Menschen ähnelt. Es wurde sogar behauptet, dass die Wurzeln entsetzlich schreien würden und hierdurch die Sammler dem Wahnsinn verfallen, wenn sie die Wurzeln aus dem Boden ziehen.
Eine wahrlich mystische und sagenumwobene Pflanze, die es in sich hat: Die Alraune ist stark giftig. So toxisch, dass sie zu gefährlichen Rauschzuständen führt, die potentiell tödlich verlaufen können. Dennoch diente sie lange Zeit als Grundstoff für diverse Tränke (bspw. Liebestränke). Auch soll die Pflanze in der Lage sein, Verwandlungen und Versteinerungen zu lösen, wie wir es aus Harry Potter kennen.

Im Altertum und Mittelalter wurde sie in kleinen Dosen als Heilmittel eingesetzt. Bis Heute wird sie noch in der Homöopathie verwendet und hierbei vielseitig eingesetzt, zum Beispiel zur Behandlung von Schlafstörungen, Depressionen, Magen-Darm-Beschwerden, etc.. In geringen Mengen, wie sie in solchen Medikamenten beziehbar ist, ist die Alraune ungefährlich und sie werden garantiert keine Ohrenschützer wegen der Schreie der Alraunenwurzel brauchen.

Fabelwesen: Einhorn

24. September 2009 angelegt von AT | Keine Kommentare »

Einhorn gesichtet

Einhorn

Bild: Haw-lin

Fabelwesen: Minotauros

2. August 2009 angelegt von VH | Keine Kommentare »

Minotauros

Bild: Emil Alzamora, www.livejournal.com

Monster

8. September 2008 angelegt von AT | 1 Kommentar »

Kinder sind sich sicher: Es gibt Monster. Sie wohnen in Schränken, unter Betten und kommen besonders gern, wenn man gerade als Peter Pan ins Nimmerland absinken will um mit Wendy zusammen eiscremeschleckend um den Eifelturm zu fliegen. Monster sind groß, hässlich und gemeingefährlich. Süße Monster kommen nur aus Hollywood. Was ist dran am Mythos Monster? Sind sie eine kindliche Einbildung? Haben sie ein Talent, sich stehts vor der Menschheit zu verstecken oder gar Kräfte auf mysteriöse Weise dement auf die menschliche Psyche einzuwirken? Sind Monster vielleicht nackt und ordentlich, oder warum finden wir morgens keine blauen Haare im Wohnzimmer? Und wo klebt nur der giftgrüne Schleim?

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